50 Kilopascal. Das ist der Explosionsdruck, dem die Türen am Cummins-Standort Herten im Ernstfall
standhalten, und zwar von der Bandgegenseite, also aus der statisch ungünstigeren Richtung. Wer
Drucktüren konstruiert, weiß, was diese Angabe bedeutet: Das Türblatt wird im Lastfall nicht in die Zarge
gedrückt, sondern von ihr weg. Die gesamte Kraft muss über Bänder und Verriegelung aufgenommen
werden. Genau dafür hat BUCHELE die Serie IMPACT entwickelt.
Serie IMPACT
Die enormen Kräfte einer Druckwelle nehmen die IMPACT-Türen über massive Türblattkonstruktionen
und spezielle Verriegelungssysteme auf, die BUCHELE eigens für Drucktüren entwickelt hat und im
eigenen Haus fertigt. Dabei ist jede Drucktür ein Unikat: Sie wird auf Basis der konkreten
Gefährdungsbeurteilung des Kunden, also abhängig von Menge und Art der gehandhabten Stoffe,
individuell konstruiert, statisch berechnet und gebaut. Das Besondere an den Elementen in Herten: Sie
verfügen über integrierte Schlupftüren. Das Personal passiert die großen Türelemente im Alltag bequem,
ohne das komplette Element öffnen zu müssen, und ohne jede Einschränkung der Schutzwirkung.
Explosionsschutz und Alltagstauglichkeit in einer Konstruktion zu vereinen, ist ingenieurtechnisch
anspruchsvoll und zeigt, was in jeder BUCHELE-Tür steckt.
Die Wasserstoffwirtschaft wächst, und mit ihr der Bedarf an geprüftem baulichem Explosionsschutz. Mit
der Serie IMPACT liefert BUCHELE die Türen, mit denen die Energietechnologie von morgen schon heute
sicher betrieben wird.






